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	<title>Workshop &#8211; ComSpective</title>
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	<description>Coaching und Beratung für Kommunikationsprofis</description>
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		<title>Was in PR und Kommunikation durch KI in Bewegung kommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die KI-Debatte dreht sich um Tools. Die eigentliche Veränderung liegt in der Schicht darunter: im Zuständigkeitsbereich von Unternehmens-kommunikation. Wenn wir gerade in Vorständen, Pressestellen und Kommunikationsabteilungen über KI sprechen, steht fast immer das Werkzeug im Fokus. Wir sprechen über Tools, Prompts und Workflows. Über Effizienzgewinne, die nächste Plattform, das nächste KI-Modell. Im Moment über sprechen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5410" class="elementor elementor-5410" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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									<p>D<b>ie KI-Debatte dreht sich um Tools. Die eigentliche Veränderung liegt in der Schicht darunter: im Zuständigkeitsbereich von Unternehmens-kommunikation.</b></p><p>Wenn wir gerade in Vorständen, Pressestellen und Kommunikationsabteilungen über KI sprechen, steht fast immer das Werkzeug im Fokus. Wir sprechen über Tools, Prompts und Workflows. Über Effizienzgewinne, die nächste Plattform, das nächste KI-Modell. Im Moment über sprechen alle über KI-Agenten. Über das, was darunter neu zusammengesetzt werden kann, sprechen wir viel zu selten. In Bewegung kommt weniger das Werkzeug, sondern vielmehr der Verantwortungsbereich von PR und Kommunikation. Und dabei geht es nicht um die Frage, ob und was KI dem Bereich an Arbeit abnimmt. KI eröffnet neue Bereiche, für die Unternehmenskommunikation überhaupt verantwortlich sein wird. Wer diese Öffnung jetzt in eigene Sprache übersetzt, kann für die kommenden Budgetrunden eine Position übernehmen, in der Kommunikation selbstverständlich gehört wird.</p><h2>Der eigentliche Handlungsraum beginnt unter der Tool-Debatte</h2><p>Innerhalb kurzer Zeit hat sich in sehr vielen Kommunikationsteams eine eigentümliche Konstellation ergeben: ein Stück KI im Haus. Ein Sprachmodell, ein Bildgenerator, manchmal ein eigens trainierter Assistent, neuerdings KI-Agenten. Daneben die alte Frage, die seit Jahrzehnten mitschwingt: Wie messen PR und Kommunikation eigentlich ihren Wertbeitrag? Dazu kommt jetzt die neue Frage, wie wir KI in unsere Workflows integrieren. Beide Fragen stehen für Kommunikatorinnen und Kommunikatoren als Herausforderung im Raum. Und beide werden immer noch so beantwortet, als hätten sie nichts miteinander zu tun.</p><p>Die Tool-Debatte behandelt die KI als Werkzeug zur Anwendung in einem unveränderten Funktionsraum. Als intelligenter Texteditor. Als beschleunigter Bildbearbeiter. Als Recherche-Assistent. Diese Perspektive lässt einen wesentlichen Aspekt aus: Die eigentliche Anforderung an Kommunikation liegt nicht in der Erneuerung der Tools. Es ist die Neugestaltung des Verantwortungsbereichs der Unternehmenskommunikation.<span style="font-style: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"> </span></p>								</div>
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									<h2>Vier Bereiche, in denen sich PR und Kommunikation neu aufstellen</h2><p>Aktuell lassen sich vier Bewegungsrichtungen beobachten, in denen sich nahezu jeder Kommunikationsbereich neu aufstellen sollte &#8211; egal, ob Konzern, Hidden Champion oder Familienunternehmen. </p><p><b>Von der Inhalte-Produktion zur Orchestrierung</b></p><p>Bisher galt: PR und Kommunikation produzieren. Pressemitteilungen, Reden, Beiträge, Bilder, Videos, Posts. Die Funktion wurde immer noch über den Output, im Idealfall in neuerer Zeit auch über den Outcome definiert. Künftig heißt die Kenngröße Impact. Und dazu wandelt sich die Funktion von der Produktion zur Orchestrierung. Die Unternehmenskommunikation verantwortet ein System aus menschlichen und algorithmischen Beiträgen, von denen ein wachsender Anteil ohne direkte menschliche Beteiligung entsteht. Die Frage dahinter verändert sich von &#8222;Was kommunizieren wir wie?&#8220; zu &#8222;Welches System lassen wir entstehen, das Impact im Unternehmenssinn herstellt &#8211; und das die Mitglieder im Kommunikationsteam genau dort einbindet, wo sie gebraucht werden?&#8220;.</p><p>Diese Bewegung ist keine Stilfrage. Sie ist eine Frage der Architektur. Es ist der Ruf nach einer Kompetenz, die bislang in den meisten Kommunikationsteams noch nicht systematisch entwickelt wurde: der Kommunikationsarchitektur. Kommunikationsarchitektur meint die bewusste Gestaltung der Strukturen, Prozesse, Regeln und Schnittstellen, in denen menschliche und algorithmische Kommunikator:innen zusammenwirken. Wer diese Architektur jetzt aktiv gestaltet, definiert den Spielraum für Kommunikation neu. Wer ihre Gestaltung dem Zufall überlässt, erhält eine Kommunikationsarchitektur entlang der Logik des genutzten Tools. Und das ist selten Marken- und Kommunikations-Logik oder gar eine Logik, die Impact-orientiert und strategisch ausgerichtet ist.</p><p><b>Algorithmische Verantwortung statt Texterstellung</b></p><p>Eine zweite Bewegung wirkt im Stillen, ist strategisch aber besonders folgenreich. Auch wenn ein KI Assistent im Namen des Unternehmens schreibt, bleibt das Unternehmen verantwortlich. Für die Aussage. Für den Ton. Für die Folgen. Niemand sonst trägt die Konsequenzen einer KI-Aussage &#8211; nicht der Anbieter des KI-Modells, nicht die oder der Mitarbeitende, die oder der den Prompt formuliert hat. Es bleibt das Unternehmen verantwortlich, das die Aussage als seine in die Welt entlässt.</p><p>Diese Verantwortung ist neu. Sie unterscheidet sich grundlegend von der Verantwortung für ein menschlich verfasstes Kommunikat, weil sie nicht zu einem einzelnen Urheber oder einer einzelnen Urheberin rückführbar ist. Diese Verantwortung ist eine systemische Verantwortung &#8211; und die liegt sinnvollerweise bei der Funktion, die das System gestaltet, <span style="caret-color: #000000; color: #000000; font-size: medium; text-align: start; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">weil sie die Regeln, den Ton und die Leitplanken definiert, nach denen das System kommuniziert. Verantwortliche im Bereich PR und Kommunikation haben jetzt eine große Chance: die Gestaltung von Kommunikation als strategische Management-Funktion, die sich an ihrem Impact zu den strategischen Zielen des Unternehmens messen lassen muss und das mit aktiver Verantwortungsübernahme für den Einsatz von KI auch kann &#8211; und damit den Verantwortungsbereich der eigenen Rolle im Unternehmen zu erweitern.</span></p><p><span style="caret-color: #000000; color: #000000; font-size: medium; text-align: start; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;"><b>Von Issues und Reputation Management zu prediktiver Kommunikation </b></span></p><p><span style="caret-color: #000000; color: #000000; font-size: medium; text-align: start; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Reputation und Krisen wurden bisher überwiegend reaktiv gemanagt: Eine Krise begann, Kommunikation reagierte. Auch Issues Management war bislang vorrangig auf Basis von Informationen möglich, die auf Erfahrung und Vergangenheit beruhten. Mit den neuen Datenflüssen und der Rechenkapazität von KI entstehen neue Möglichkeiten. Schwache Signale lassen sich früh erkennen und plattformübergreifend erfassen &#8211; von Bewertungsplattformen und Social Media über Gesprächsverläufe von KI-Assistenten. Wer diese Datenströme kontinuierlich überwacht und strukturiert auswertet, kann relevante Kommunikationsanlässe frühzeitig erkennen &#8211; und nicht erst, wenn die ersten Print-Publikationen berichten.</span></p><p style="text-align: start;"><span style="color: #000000; font-size: medium;"><span style="caret-color: #000000;">Das ist prädiktives Kommunikationsmanagement: Die Unternehmenskommunikation reagiert nicht mehr nur auf ein Ereignis, sondern bewertet und steuert </span></span><span style="caret-color: #000000; color: #000000; font-size: medium; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Wahrscheinlichkeiten und trägt mit zielgerichteter eigener Kommunikation zu Entwicklungen bei</span><span style="caret-color: #000000; color: #000000; font-size: medium; font-style: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">. Die algorithmischen Prozesse, die ganze Branchen nutzen, um finanzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und zugehörige Entscheidungen zu treffen, können auch im Kontext von Kommunikation die Steigerung des Wertbeitrags unterstützen. Dazu gehört die Integration von KI in die Abläufe, analytisches Denkvermögen, Mut zur Prognose und die Position im Unternehmen, Empfehlungen auszusprechen (und damit gehört zu werden), deren Eintreten wir nie werden beweisen können, weil das verhinderte Ereignis nie stattgefunden oder für das Unternehmen deutlich weniger schwerwiegende Konsequenzen gehabt haben wird. </span></p><p style="text-align: start;"><span style="caret-color: #000000; color: #000000; font-size: medium; font-style: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Weitergedacht heißt das: Wenn eine Krise oder eine mit Risiken verbundene Kommunikation </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">erfolgreich verhindert wird, lässt sich die Wirkung der eigenen Arbeit nicht klassisch belegen. Es gibt einfach keine </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">Krisenkurve, die man mit der kommunikativen Intervention abgleichen könnte</span><span style="font-size: 1rem; font-style: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify;">. </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">Genau dieses Nicht-Belegbare ist normalerweise das größte Hindernis für Kommunikation, deren Wertbeitrag über Output-Metriken nachgewiesen werden soll. </span><span style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: medium; font-style: inherit;">Wer mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet, kann den eigenen Beitrag nicht mehr in Reichweite, Erwähnungen oder Tonality messen. </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">Die Integration von KI in den Bereich Kommunikation ermöglicht das Messen des eigenen Wertbeitrags in Risikoeinschätzungen und strategischen Empfehlungen. Damit nutzt die Unternehmenskommunikation dieselbe Business-orientierte Sprache, in der Strategie, Finanzen und Risikomanagement, ihren Beitrag zu beschreiben &#8211; </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">sie übernimmt eine neue strategische Position im Kontext der Unternehmensführung. </span></p><p style="text-align: start;"><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">Was bisher als Schwäche galt &#8211; den eigenen Erfolg nicht zählen oder messen zu können -, ist im Kontext von KI die Grundvoraussetzung für die Anschlussfähigkeit von Kommunikation: W</span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">er in dieser Sphäre arbeitet, verlässt die Output-Logik und tritt in die Logiken von Beratung ein. Beratungslogik wird in der Geschäftsführung ganz anders gewertet. </span></p><p style="text-align: start;"><b>Von menschenzentrierten zu algorithmischen Kommunikationsräumen </b></p><p style="text-align: start;"><span style="font-style: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Die vierte Bewegung ist die radikalste: Ein wachsender Anteil dessen, was über ein Unternehmen gesagt wird, wird nicht mehr von Menschen für Menschen formuliert. Er wird von Maschinen für andere Maschinen formuliert. </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">KI verarbeitet und nutzt Informationen, zu denen nie eine Pressemitteilung verfasst </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">oder andere von Menschen im klassischen Verständnis von Kommunikation durch Menschen bereitgestellte Information veröffentlicht </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: 1rem; text-align: justify; font-style: inherit;">wurde. </span></p><p style="text-align: start;"><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">Hier öffnet sich ein neuer Kommunikationsraum, der Maschinen-zu-Maschinen-Raum. In ihm wird über das Unternehmen gesprochen, ohne dass jemals ein Mensch mitliest. Wer in diesem Raum wirken will, gestaltet Inhalte, die von KI-Systemen </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">als zitierfähige Quellen </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: 1rem; text-align: justify; font-style: inherit;">erkannt werden &#8211; ein neues Handwerk. Diese Disziplin hat noch keinen etablierten Namen. Sie braucht eine eigene Funktion innerhalb der Bereiche PR und Kommunikation &#8211; und sie entsteht gerade erst. </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; text-align: justify; font-size: 1rem;">Wer diese neue Kommunikationsfunktion jetzt aktiv besetzt, gewinnt an Einfluss in einem Raum, der in den klassischen Kommunikationsplänen bisher überhaupt nicht vorkommt. </span></p><p> </p>								</div>
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									<p><b>Wer jetzt die Sprache der Unternehmenskommunikation erneuert, prägt mit, in welcher Sprache die nächsten Budgetrunden über Sie sprechen. </b></p><h2>Warum diese Sprache jetzt entsteht</h2><p> </p><p>In den Gesprächen, die ich derzeit mit Kommunikationsverantwortlichen führe, beobachte ich ein wiederkehrendes Muster: Die meisten Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner können diese vier Bewegungsrichtungen aus eigener Erfahrung beschreiben: Sie tun bereits vieles, das nicht mehr in alte Stellenbeschreibungen passt. Sie führen Diskussionen, die früher der IT, der Unternehmensstrategie oder dem Risikomanagement zugeordnet wurden. Dabei entsteht die Sprache, in der Sie das, was Sie heute tun, gegenüber der Geschäftsleitung benennen. </p><p>Diese Sprache ist der Schlüssel: Sobald PR und Kommunikation eigene Kategorien für die neuen Disziplinen findet und diese in die Sprache der Geschäftsleitung übersetzt, beschreibt die Kommunikation sich in der Größe, in der sie längst arbeitet. Die alten Kategorien &#8211; Reichweite, Medienresonanz, Meinungsbild, Markenwahrnehmung &#8211; bleiben nutzbar, treten aber in den Hintergrund. In den Vordergrund tritt eine neue Sprache, die Wachstum, Risiko und Wertschöpfung mit der eigenen Stimme adressiert. </p><h2>Von der Nachweis-Rolle zu klarem Selbstverständnis</h2><p>Der gegenwärtige Wandel verlangt ein neues Selbstverständnis der Funktion PR und Kommunikation &#8211; und damit weit mehr als nur ein Tool-Update. Der Ansatz, der in den vergangenen Jahrzehnten in fast jeder Kommunikationsabteilung mitschwang &#8211; das &#8222;wir müssen unseren Wertbeitrag besser sichtbar machen!&#8220; &#8211; führt dazu dass die Unternehmenskommunikation in einer Position feststeckt, in der sie sich rechtfertigen muss. Durch die KI-bedingten Veränderungen steht eine neue Positionierungsoption zur Verfügung. Es ist eine Gestaltungsleistung, die Anschlussfähigkeit ermöglicht.   Was das genau bedeutet, werde ich in einem meiner nächsten Blog-Einträge ausführlich darstellen. </p><p>Kommunikationsverantwortliche, die ihren eigenen Beitrag anschlussfähig an die Logiken von Geschäftsführung und Management gestalten, schaffen die wesentliche Voraussetzung dafür, dass ihr Wertbeitrag in genau diesen Räumen verstanden wird. Ein klares Selbstverständnis ersetzt die alte Nachweispflicht: PR und Kommunikation haben in Zeiten von KI einen Auftrag, der über Inhalteproduktion weit hinausreicht. Kommunikationsverantwortliche haben das fachliche Recht, diesen Auftrag in der Sprache der Geschäftsführung zu formulieren und ihren Impact jenseits gewohnter Kennziffern darzustellen. </p><h2>Was das für Kommunikationsverantwortliche bedeutet</h2><p>Drei Zielrichtungen lassen sich aus dem zuvor Dargestellten ableiten &#8211; jede für sich klein, in der Summe jedoch Voraussetzung für jeden weiteren Schritt erfolgreicher Unternehmenskommunikation. </p><p>1. Die eigene Funktion im Unternehmen in die Sprache der Geschäftsführung übersetzen und nicht mehr länger in der Kommunikationsbranche und der Agenturen. Nutzen Sie die unternehmerische Sprache von Wachstum, Risikominimierung und Wertschöpfung! Diese Übersetzung ist Arbeit &#8211; und sie ist (fast immer) der erste Schritt, der wirklich etwas verändert. </p><p>2. Benennen Sie ausdrücklich die vier Bewegungsrichtungen von Unternehmenskommunikation, intern wie extern. Explizit Benanntes gewinnt Raum, Gehör und ermöglicht Gestaltung. </p><p>3.  Entwickeln Sie eine eigene Position zu prädiktivem Kommunikationsmanagement und Maschine-zu-Maschine-Kommunikation. In nächster Zeit werden in den meisten Unternehmen Verantwortlichkeiten für genau diese Bereiche neu verteilt. Wer eine Stimme hat und sich in diesem Kontext positioniert, beeinflusst die Verteilung. </p><p>Was  Kommunikationsverantwortliche dafür tun sollten, stelle ich in einem der nächsten Blog-Einträge ausführlich dar.   Fest steht: Das ist kein Tool-Update, sondern ein Rollenwechsel. Und er ist überfällig. </p><h2>Drei Fragen, die bei diesem Thema meistens zu hören sind</h2><p><b>Bedeutet das, dass klassische Aufgaben von PR und Kommunikation verschwinden? </b></p><p><span style="font-style: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Nein. Klassische Pressearbeit, interne Kommunikation, Public Fairs, Markenarbeit &#8211;  das alles bleibt. Was sich verändert, ist Ihr Anteil am Gesamtaufwand. Der Anteil der klassischen Aufgaben geht zurück, der Anteil der neuen Aufgaben wird größer. Die Frage, wer was in einem hybriden human-digitalen Team liefert, ist im Bereich mit Weitsicht zu definieren und in geeignete Prozesse zu überführen. Die Frage, wie das Aufgabenverhältnis ausbalanciert wird, gehört auf die Agenda jedes Vorstandsgesprächs zum Bereich PR und Kommunikation. </span></p><p><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: 1rem;"><b>Gibt es Vergleichszahlen, wie weit andere Kommunikationsbereiche bei dieser KI-bedingten Veränderung sind? </b></span></p><p><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: 1rem;">Es gibt zwar eine Vielzahl von Studien zu KI in PR und Kommunikation, aber die technologische Entwicklungsgeschwindigkeit ist aktuell so hoch, dass selbst neuere Studien oft der Realität hinterherhinken. Nützlicher als belastbare Zahlen sind in dieser Situation qualitative Gespräche mit Peer-Unternehmen sowie Gestalterinnen und Gestaltern in der Branche. </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: 1rem;">Die Veränderungen betreffen alle, aber sie verlaufen sehr unterschiedlich. Das macht den Austausch mit anderen Kommunikatorinnen und Kommunikatoren so wertvoll. </span></p><p><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: 1rem;">Braucht mein Kommunikationsteam für diese Veränderungen neue Mitarbeitende, oder kann ich vorhandene Teammitglieder fortbilden und die Verantwortungsbereiche anders zuschneiden? </span></p><p>Sobald die Kommunikationsverantwortlichen die neue Sprache vorgeben und verstanden haben, dass Kommunikation mehr braucht als nur neue Tools, können Prozesse und Verantwortungsbereiche neu zugeschnitten werden. Wenn Lernen und fachliche Entwicklung im Unternehmen dann auch noch als grundlegende Kompetenzen verstanden werden, lassen sich vorhandene Teams umstellen. Das anspruchsvolle Element ist nicht das Können der Mitarbeitenden. Es ist die Erlaubnis der Kommunikationsverantwortlichen im Zusammenspiel mit der Geschäftsführung, die Zeit anders einzusetzen. <span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-size: 1rem;"><br /></span></p><p> </p>								</div>
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		<title>Leadership-Kompetenz Exnovation: Freiraum für Neues schaffen</title>
		<link>https://comspective.de/leadership-fuer-transition-und-exnovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 12:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching Für Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Übergänge so gestalten, das Altes gewürdigt, verabschiedet und gezielt losgelassen werden kann, ist eine Leadership-Kompetenz für Transformation</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5299" class="elementor elementor-5299" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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									<p><b>Abschiede sind unbequem. Und doch sind sie für gelingende Transformation und Veränderungen unverzichtbar. Hier lesen Sie, warum es eine zentrale Leadership-Kompetenz ist, Transitionen und Exnovation bewusst zu gestalten. Dabei geht es darum, Altes und in der Zukunft nicht mehr Benötigtes zu würdigen, zu verabschieden und loszulassen, <span style="font-style: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">und warum das für erfolgreiche Veränderung so wichtig ist.</span></b></p>								</div>
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									<p>Üblicherweise beginnen kleine und größere Veränderungen in Unternehmen mit einem klaren Fokus auf das Neue: neue Technologien, neue Prozesse, neue Strukturen, neue Ziele. Die Kommunikationsstrategie zeichnet ein Bild der wunderbaren Zukunft. Die Veränderung zielt auf Optimierung, Verbesserung, wahrscheinlich auf mehr Effizienz und ganz sicher auf die Sicherung der Zukunftsfähigkeit. Das ist verständlich – die VUCA-Welt macht Wandel zur Daueraufgabe von Organisationen. </p><p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Ob veraltete Prozesse, liebgewonnene Routinen oder überholte Geschäftsmodelle – Transformation bedeutet immer auch, dass etwas endet. Doch statt diesen Abschied zu gestalten, wird er oft ignoriert. Dabei ist genau dieser Schritt essenziell für die innere Anschlussfähigkeit: emotional, kognitiv und kulturell. Führungskräfte, die diese Dynamik erkennen, können Übergänge so gestalten, dass aus Widerstand Energie wird – und aus Unsicherheit Vertrauen.</span></p>								</div>
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									<h2>Übergang heißt: Altes beenden und Raum für Neues schaffen</h2><p>&#8222;Veränderung beginnt nicht mit dem Neuen. Veränderung beginnt mit einem Ende&#8220;, schreibt die Systemikerin Ruth Seliger. Transitionen sind kein Nebenschauplatz von Transformation – sie sind ihre Veraussetzung. Nur wer das Alte würdigt und bewusst verabschiedet, kann das Neue wirklich etablieren. Wenn jedoch, wie in unserem Unternehmensalltag üblich zu einer ohnehin schon hohen Belastung immer noch mehr Neues obendrauf kommt und nie etwas von dem, was nicht mehr benötigt wird, mit Erlaubnis und Verabschiedung losgelassen wird: Wo soll da die Bereitschaft zu noch mehr Neuem denn herkommen!?!? </p><p>Noch immer belegen aktuelle Studien namhafter Beratungsunternehmen und wissenschaftlicher Institutionen, dass ein erheblicher Anteil aller Veränderungsprojekte scheitert oder nur einen Bruchteil der gesetzten Ziele erreichen. Einer der häufigsten Gründe: mangelnde emotionale Akzeptanz im der Belegschaft, in den Teams. Menschen, die sich nicht gesehen fühlen, die ihre Erfahrungen und Leistungen entwertet erleben, blockieren unbewusst – oder klinken sich schlimmstenfalls ganz aus.</p><p>Noch immer belegen aktuelle Studien namhafter Beratungsunternehmen und wissenschaftlicher Institutionen, dass ein erheblicher Anteil aller Veränderungsprojekte scheitert oder nur einen Bruchteil der gesetzten Ziele erreichen. Einer der häufigsten Gründe: mangelnde emotionale Akzeptanz im der Belegschaft, in den Teams. Menschen, die sich nicht gesehen fühlen, die ihre Erfahrungen und Leistungen entwertet erleben, blockieren unbewusst – oder klinken sich schlimmstenfalls ganz aus.</p><p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Ein solches Verhalten, oft übersetzt als &#8222;fehlendes Transformationsverständnis&#8220; ist keine böse Absicht. Es ist eine zutiefst menschliche Schutzreaktion. Wer sich nicht verabschieden darf, kann auch nicht loslassen. Und wer nicht loslässt, bleibt mit einem Bein im Alten stehen. Genau hier beginnt die bewusste Gestaltung von Transition als wichtige Führungsaufgabe in Verbindung mit Transformationen:</span></p><ul><li><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Raum schaffen für Reflexion,</span></li><li>das Erreichte würdigen,</li><li>bewusst Abschied nehmen von dem, was zukünftig nicht mehr benötigt wird oder einfach veraltet ist</li><li>Gelegenheit zum Loslassen schaffen</li></ul><p><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: inherit; font-weight: inherit;">So vorbereitet, kann das Neue kommen!</span></p>								</div>
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															<img decoding="async" width="1024" height="680" src="https://comspective.de/wp-content/uploads/2025/03/Exnovation-Transformation-Transition-Leadership-Change-1-1024x680.png" class="attachment-large size-large wp-image-5320" alt="" srcset="https://comspective.de/wp-content/uploads/2025/03/Exnovation-Transformation-Transition-Leadership-Change-1-1024x680.png 1024w, https://comspective.de/wp-content/uploads/2025/03/Exnovation-Transformation-Transition-Leadership-Change-1-300x199.png 300w, https://comspective.de/wp-content/uploads/2025/03/Exnovation-Transformation-Transition-Leadership-Change-1-768x510.png 768w, https://comspective.de/wp-content/uploads/2025/03/Exnovation-Transformation-Transition-Leadership-Change-1-1536x1020.png 1536w, https://comspective.de/wp-content/uploads/2025/03/Exnovation-Transformation-Transition-Leadership-Change-1.png 1705w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />															</div>
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									<h2 style="font-style: normal;">Leadership-Kompetenzen für Exnovation und Transition</h2><p style="font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Die gute Nachricht: Diese Übergangsprozesse lassen sich gestalten! Mit Haltung. Mit Sprache. Und mit kleinen, aber wirksamen Ritualen. Führungskräfte benötigen dafür ein Bewusstsein für die Bedeutung von bewusster Übergangsgestaltung und die notwendigen Kompetenzen, um den Mitgliedern in ihren Teams sich zu verabschieden. Dazu kann es gehören, eine Übersicht zu erarbeiten, welche der bisherigen Tätigkeiten und Prozessschritte zukünftig nicht mehr erforderlich sind, was wie ersetzt wird. Eine zentrale Leadership-Kompetenz ist in diesem Zusammenhang der Umgang mit einem menschlichen Gefühl für das im Arbeitsalltag eher kein Platz ist: Trauer. </p><p style="font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Egal, ob nach dem Transitions-Modell von William Bridges oder der Kübler-Ross-Change-Kurve: Bevor das Neue zum Fliegen kommt, geht die Energie erstmal in den Keller. Wer da einfach achtlos drüber wegbügelt, muss mit Gefühlen rechnen, die einer Veränderung garantiert nicht zuträglich sind: Kränkung, fehlende Wertschätzung (aufgrund wahrgenommener Ignoranz) und Angst vor Überlastung wegen fehlender Orientierung, was wie ersetzt wird und was nicht mehr getan werden muss. </p><p style="font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Es muss ja nicht gleich ein &#8222;Friedhof der Ideen&#8220; wie bei Google sein, auf dem nicht mehr weitergeführte Produkte und direkt abgebrochene Entwicklungsversuche &#8222;zu Grabe&#8220; getragen und in Erinnerung gehalten werden (denn schließlich haben auch bei diesen Menschen Kreativität, Überzeugung, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Zeit eingebracht). Oft hilft schon das, was in agilen Prozessen die &#8222;Retros&#8220; leisten: Reflexion des Gewesenen, um für die Zukunft daraus zu lernen und das, was nicht hilfreich war, nicht zu wiederholen.</p>								</div>
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									<h2>Transition in der Praxis</h2><p>Neben der Retro und bewussten Projektabschlüssen, die jeweils einen Blick zurück ermöglichen, eignen sich für die Exnovation symbolische &#8222;Shutdown&#8220;-Events bzw. Abschluss-Feiern, Townhall-Meetings, in denen die Reflexion des Gewesenen und der Abschied im Fokus stehen, ein Team-Meeting, das sich ausdrücklich dem widmet, was bis hierhin gut war und zukünftig nicht mehr sein soll. Wichtig ist: Die Gestaltung eines Endes für einen anschlussfähigen Übergang braucht Reflexion und Management-Unterstützung sowie die notwendigen zeitlichen und finanziellen Ressourcen, um Würdigung, Verabschiedung und Loslassen zu ermöglichen.</p>								</div>
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									<h2 style="font-style: normal;">Exnovation &#8211; Altes beenden</h2><p style="font-size: 16px; font-style: normal; font-weight: 400;">Der bewusste Rückbau von Prozessen, Denkweisen und Systemen, die nicht mehr ins Zielbild passen, ist kein Makel, sondern ein Zeichen von Reife. So <span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">entsteht ein Raum, in dem Veränderung nicht als Überforderung erlebt wird, sondern als Prozess mit klaren Etappen. Würdigung, Trauer und Loslassen, bzw. das, was ich als Exnovation bezeichne, </span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-size: 1rem;">gehört</span><span style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-size: 1rem;"> </span><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: inherit; font-weight: inherit;">genauso dazu wie Visionsarbeit und Zielorientierung und schließlich das Lernen des Neuen. </span></p>								</div>
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									<h2 style="font-style: normal;">Fazit: Transformation braucht Abschiedskultur</h2><p>Der bewusste Rückbau von Prozessen, Denkweisen und Systemen, die nicht mehr ins Zielbild passen, ist kein Makel, sondern ein Zeichen von Reife. So <span style="font-size: 16px; font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">entsteht ein Raum, in dem Veränderung nicht als Überforderung erlebt wird, sondern als Prozess mit klaren Etappen. Würdigung, Trauer und Loslassen, bzw. das, was ich als Exnovation bezeichne, </span><span style="font-size: 1rem; font-style: normal; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">gehört</span><span style="font-size: 1rem; font-style: normal; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );"> </span><span style="font-size: 16px; font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">genauso dazu wie Visionsarbeit und Zielorientierung und schließlich das Lernen des Neuen. </span><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Fazit: Transformation braucht Abschiedskultur</span></p><p>Transformation ist kein linearer Weg von A nach B. Sie ist ein Übergangsprozess – für Menschen, für Teams, für Organisationen. Wer diesen Übergang bewusst gestaltet, holt Menschen emotional ab, reduziert Reibungsverluste und schafft echte Anschlussfähigkeit für das Neue. </p><p><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: inherit; font-weight: inherit;">Führungskräfte, die das erkennen, investieren nicht in Nostalgie – sondern in nachhaltige Wirksamkeit.</span></p><p>Der Abschied ist nicht das Ende. Er ist der Anfang vom Gelingen.</p>								</div>
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									<p>Melde dich jetzt noch schnell an für meinen interaktiven Workshop zum Thema &#8222;Abschied und Loslassen – unterschätzte Handlungskompetenzen für Leadership in Transformationen&#8220; bei der femworx 2025 am Donnerstag, den 3. April 2025, 14:15 &#8211; 15:15 Uhr, im Rahmen der HannoverMesse.</p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Beobachten &#8211; Superkraft im Umgang mit Komplexität</title>
		<link>https://comspective.de/beobachten-superkraft-im-umgang-mit-komplexitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 10:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching für alle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching Für Führungskräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Change Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Komplexität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzseminar über die Kunst förderlichen Beobachtens: Beobachten in einer Art und Weise, die wahrscheinlicher macht, dass Gewünschtes passiert.<br />
Auf zwei Ebenen: Wir schauen auf uns und auf Organisationen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="5225" class="elementor elementor-5225" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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									<p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; color: #333333; font-family: 'Open Sans', Arial, sans-serif; font-size: 16.016px; font-style: normal; font-weight: 400; text-align: start;">
</p><p style="border-color: #cccccc; font-size: 16.016px; font-style: normal; font-weight: 400; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; --uk-inverse: initial; color: #333333; font-family: 'Open Sans', Arial, sans-serif; text-align: start;"><span style="--uk-inverse: initial; border-color: #cccccc; font-size: 12pt;">Das Problem: Wenn es komplex ist, weiß niemand, kann niemand wissen, was zu tun ist. Wir brauchen neue Superkräften für den Umgang mit Komplexität. Beobachten gehört dazu. Es geht um Beobachten als Grundlage, um Automatismen aus Zeiten mit Vorhersagbarkeit, Verlässlichkeit und Sicherheit umzuspulen. Die Kunst des Beobachtens hilft, Erwünschtes wahrscheinlicher werden zu lassen.&nbsp;</span></p>
<h2 style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; color: #333333; font-family: 'Open Sans', Arial, sans-serif; font-style: normal; font-weight: 400; text-align: start;">Beobachten, um Erwünschtes wahrscheinlicher werden zu lassen</h2>
<p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; color: #333333; font-family: 'Open Sans', Arial, sans-serif; font-size: 16.016px; font-style: normal; font-weight: 400; text-align: start;"><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); --uk-inverse: initial; border-color: #cccccc; font-size: 12pt;">In komplexen Kontexten müssen wir unter Unsicherheit entscheiden und handeln. Egal, ob persönlich, im Team oder in der gesamten Organisation, für die wir tätig sind. Und dann? Alles egal? Wird schon schiefgehen?&nbsp;</span><span style="font-size: 12pt; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Nein! An der Stelle kommt das Beobachten ins Spiel: hinschauen, zuhören, wahrnehmen, reflektieren. Aber nicht einfach so, sondern in einer Art und Weise, die wahrscheinlicher macht, dass Gewünschtes passiert.&nbsp;</span></p>
<p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; color: #333333; font-family: 'Open Sans', Arial, sans-serif; font-size: 16.016px; font-style: normal; font-weight: 400; text-align: start;"><span style="font-style: inherit; font-weight: 600; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Wir machen Erfahrungen, Erfahrungen machen uns</span></p>
<p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; text-align: start;"><span style="color: #333333; font-family: Open Sans, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: 16.016px;">Jede und jeder kennt das: Wir nehmen uns immer mit. Das gilt insbesondere für den Umgang mit Komplexität. Eben dann, wenn nichts mehr einfach ist oder es so, wie es immer funktioniert hat, auch weitergeht. Doch auch in solchen Situationen müssen wir als Einzelne, im Team oder als Organisation handeln. So sammeln wir Erfahrungen, die wiederum etwas mit uns machen. Ebenso kritisches wie wohlwollendes Beobachten, ein stärkender Blick auf uns selbst trägt dazu bei, mit neuen Erfahrungen umzugehen. Beobachten als Superkraft für den Umgang mit Komplexität fängt mit der verbesserten Fähigkeit zu Selbstführung an.</span></span></p>
<p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; text-align: start;"><span style="color: #333333; font-family: Open Sans, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: 16.016px;">Beobachter verändern das Beobachtete. Das können wir nutzen. Das ist die Kunst förderlichen Beobachtens.</span></span></p>
<h2 style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; text-align: start;"><span style="color: #333333; font-family: Open Sans, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: 16.016px;">Diese Kunst des Beobachtens entwickeln wir in unserem Kurzseminar.&nbsp;</span></span></h2>
<p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; text-align: start;"><span style="color: #333333; font-family: Open Sans, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: 16.016px;">In unserem Kurzseminar geht es um zwei Ebenen.&nbsp;</span></span><span style="font-size: 16.016px; color: #333333; font-family: 'Open Sans', Arial, sans-serif; font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Wir schauen auf uns, auf jede Einzelne, jeden Einzelnen von uns: Wie beobachten wir uns selbst, wenn wir etwas Neues entwickeln, eine noch ungewohnte Gewohnheit etablieren möchten? Wir sind oft selbst unser größter Kritiker – und lähmen damit Entwicklung. Wie beobachten wir uns selbst gleichermaßen kritisch und stärkend – und machen gewünschte Veränderungen damit wahrscheinlicher?&nbsp;</span></p>
<p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; text-align: start;"><span style="color: #333333; font-family: Open Sans, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: 16.016px;">Wir schauen auf Organisationen. Wir wünschen uns oft, wir könnten sie – in unserem Sinn – verändern. Doch verändert sich so eine Organisation? Wie verläuft die x-te Change-Initiative nicht auch wieder im Sand? Hier heißen die Zauberworte Verbundenheit und Anschlussfähigkeit – und die können wir herstellen, wenn wir die Kultur in wesentlichen Aspekten verstanden haben. Dann können wir Impulse setzen, die an die bestehende Kultur anknüpfen. Und förderliche Entwicklung ermöglichen. Wer in diesem manchmal mühsamen Prozess dann noch sich selbst hilfreich beobachten kann, der/die kann wirklich Superkräfte entwickeln.</span></span></p>
<p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; text-align: start;">
</p><p style="--uk-inverse: initial; margin-top: 0.4em; margin-bottom: 0.7em; border-color: #cccccc; text-align: start;"><span style="color: #333333; font-family: Open Sans, Arial, sans-serif;"><span style="font-size: 16.016px;">Das wird in drei Stunden nicht fertig. Lernen ist immer fragmentarisch..</span></span></p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">zur Anmeldung</span>
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									<h2>Das wirst du mitnehmen können</h2>
<p>Du wirst sowohl etwas für dich als auch für die Organisation, in der du tätig bist, aus dem Kurzseminar mitnehmen können. Du kannst dich&nbsp;<span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">selbst wohlwollend und hinterfragend zugleich beobachten und dabei stärken. Daraus kannst du deine&nbsp;</span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Handlungsenergie und Handlungssicherheit vergrößern. Und du wirst d</span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">eine Fähigkeit kultivieren, andere Fragen zu stellen. Auf Basis des Wahrgenommenen kannst du zukünftig auch in komplexen Kontexten wirksame Impulse in deinem Umfeld, in deiner Organisation setzen.&nbsp;</span></p>
<p>In deine Organisation, dein Unternehmen wirst du die Fähigkeit hineintragen, anders auf die gegebenen Situationen draufzuschauen und&nbsp;<span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">aus dieser Perspektive neue Möglichkeiten für den Umgang mit Komplexität einbringen. M</span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">öglicherweise wirst du nach deiner Teilnahme an unserem Kurzseminar zwar weniger, dafür aber gezielte und wirksame Veränderungsimpulse beitragen können.</span></p>
<p>Beobachten als Superkraft für den Umgang mit Komplexität? Wenn du wissen willst, was dieses Beobachten ausmacht und wobei es hilfreich ist, dann reserviere dir jetzt zum Selbstkostenpreis in Höhe von 50 Euro (inkl. Wasser, Obst, Knabbereien) deinen Platz in unserem Kurzseminar “Beobachten”.</p>
<h2>Alle Informationen zum Kurzseminar &#8222;Beobachten&#8220;</h2>
<p><b>Tag</b>: Montag, den 18. November 2024<br><b>Zeit</b>: 16 bis 19 Uhr<br><b>Ort</b>: Betahaus Hamburg, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Sichere dir dein Ticket hier</span>
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		<item>
		<title>Vitalität und Resilienz &#8211; kraftvoll durch stressige Zeiten</title>
		<link>https://comspective.de/vitalitaet-und-resilienz-gegen-stressige-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 17:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching für alle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching Für Führungskräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching Für Selbstständige]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wochenende mit Yoga und Coaching für dich Corona, Kriege, politische Verwerfungen, die Klimakrise, Energiediskussionen, KI und Herausforderungen im Arbeitsalltag – Resilienz und Vitalität gehen dabei verloren. Die Komplexität unserer Umwelt sorgt für Unsicherheit und ein Gefühl der Ohnmacht. Als einzelner Mensch hat man gefühlt keinen Einfluss mehr auf das, was passiert – ist aber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4272" class="elementor elementor-4272" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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									<h2>Ein Wochenende mit Yoga und Coaching für dich</h2>
<p>Corona, Kriege, politische Verwerfungen, die Klimakrise, Energiediskussionen, KI und Herausforderungen im Arbeitsalltag – Resilienz und Vitalität gehen dabei verloren. Die Komplexität unserer Umwelt sorgt für Unsicherheit und ein Gefühl der Ohnmacht. Als einzelner Mensch hat man gefühlt keinen Einfluss mehr auf das, was passiert – ist aber gleichzeitig betroffen. Wir reagieren mit Erstarrung, Müdigkeit und im schlimmsten Fall Burn-out.&nbsp;</p>
<p>Fühlst du dich müde und kraftlos und ständig von den kleinsten Dingen gestresst? Und das nicht nur ab und zu, sondern im gefühlten Dauerzustand? Und dabei sehnst du dich nach mehr Ruhe und Kraft! Yoga und Coaching können dir dabei helfen, wieder mehr Energie in dein Leben zu bringen, mit Stress besser umzugehen und mit neuer Kraft deinen Alltag zu gestalten. Mit unserem Angebot begegnen wir mit praktischen Übungen und Tipps der Frage: „Wie komme ich wieder zu mehr Vitalität und Resilienz?“ und wollen individuelle Antworten finden.</p>
<h2>Passt das für dich?</h2>
<p>Unser Wochenende für dich richtet sich an Menschen, die sich erschöpft fühlen und für ihren Alltag keine Kraft mehr haben und denen es schwerfällt, allein etwas daran zu ändern. Und an alle diejenigen, die diesem Gefühl vorbeugen möchten. Du brauchst für deine Teilnahme keine Vorkenntnisse in Yoga und Coaching. Alle sind herzlich willkommen!</p>
<p>Wenn du nach Wegen suchst, deine innere Kraft und Resilienz zu stärken und so zu neuer Vitalität zu finden, ist unser Wochenende mit Yoga und Coaching genau das Richtige für dich. Wir arbeiten in einer kleinen Gruppe von maximal acht Teilnehmer:innen. In den Coaching-Einheiten arbeitest du für dich und teilst in der Gruppe nur das, was du teilen möchtest.</p>
<h2>So steigerst du deine Resilienz und Vitalität</h2>
<p>Uns ist wichtig, dass du alles, was du lernst, in deinen Alltag mitnehmen und integrieren kannst. Alltagstaugliche Praktiken und Methoden aus Yoga und Coaching wechseln an beiden Tagen miteinander ab.</p>
<h3>In den Yoga-Einheiten</h3>
<ul>
<li>Atemtechniken zum Stressabbau</li>
<li><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Übungen zur Entspannung des Nervensystems</span></li>
<li>Somatische Übungen zur Entspannung von Rücken, Hals und Nacken</li>
<li>Körperübungen, um wieder in Schwung zu kommen</li>
</ul>
<h3>In den Coaching-Einheiten</h3>
<ul>
<li>Übungen zur Steigerung deiner Resilienz</li>
<li>Fokus auf Hilfreiches und deine persönlichen Ressourcen</li>
<li>Loslassen von Belastendem und Überflüssigem</li>
<li>Die eigene Haltung verändern, neue Perspektiven erkennen und einnehmen</li>
</ul>
<p>Aus unserem Wochenende für dich kannst du Erkenntnisse für deine persönliche Entwicklung mitnehmen und lernst gleichzeitig Übungen zur Achtsamkeit und Entspannung kennen. Du kannst für dich herausfinden, wie du trotz zunehmender Verunsicherung und Komplexität deine Vitalität und Resilienz stärken kannst. Wir freuen uns darauf, dich auf dieser Reise zu begleiten.</p>								</div>
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									<h2>Informationen und Anmeldung</h2><p><b>Datum</b>: Samstag, 1.6.2024, 10-18 Uhr, und Sonntag, 2.6.2024, 10-17 Uhr</p><p><b>Ort</b>: Yogalino, Garstedter Weg 71, 22453 Hamburg (Nähe U-Bahn 2, Niendorf-Markt; Bus 191 Haltestelle Helvetierweg)</p><p><b>Kosten</b>: 340,00 Euro, inkl. Handout. </p><p><b>Stornoregelungen</b>: Kostenfreier Rücktritt bis zum 24.5.2024, bei späterem Rücktritt müssen wir leider den vollen Preis berechnen. </p><p><b>Workshop-Leitung</b>: Yogalehrerin und Pädagogin <a href="https://www.ausbildung-yoga.de/home/%C3%BCber-mich/" target="_blank" rel="noopener">Marina Lorenzen-Schmidt</a> und systemischer Coach und Kommunikationsberaterin Astrid Wallner</p><p><b>Anmeldung</b>: Melde dich bitte per Mail an info@yogalino.de an. Dein Platz ist erst für dich reserviert, wenn du die Teilnahmegebühr gezahlt hast. Alle Zahlungsinformationen und weitere Informationen zu dem Wochenende erhältst du <span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-size: 1rem;">von uns per Mail </span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">nach deiner Anmeldung.</span></p>								</div>
				</div>
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		<item>
		<title>Handlungssicherheit – die unterschätzte Superkraft im Umgang mit Komplexität</title>
		<link>https://comspective.de/superkraft-handlungssicherheit-bei-komplexitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 10:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching für Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelperson]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Change Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Komplexität]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstführung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Umgang mit Komplexität nähern wir uns einer unterschätzten Superkraft an: der Handlungssicherheit. Oder besser gesagt: dem Gefühl von Handlungssicherheit. Gemeinsam werden wir diese Superkraft in 3 Sessions erleben, verstehen, erkunden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4217" class="elementor elementor-4217" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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									<p><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-size: 1rem;">In einer kleinen Reihe nähern wir uns der unterschätzten Superkraft im Umgang mit Komplexität an: der Handlungssicherheit – oder besser gesagt: dem Gefühl von Handlungssicherheit. </span>In den komplexen Umwelten, die wir gerade vielerorts erleben, gibt es reichlich Einladungen in die Stressmuster &#8222;Kampf, Flucht, Erstarren&#8220;. Die sind als erste Reaktion oft hilfreich. Und dann? Wie komme ich wieder zu einem Gefühl von Handlungssicherheit? Das ist für uns Menschen und die Organisationen, in denen wir arbeiten, unabdingbar. </p><p>Wieso genau und welche Optionen des Umgangs es für jeden und jede von uns gibt, darüber wollen wir mit euch – nicht nur – reden. <span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-style: inherit; font-weight: inherit;">In drei kurzweiligen, bisweilen bewegten oder auch lustigen Workshops wollen wir zusammen mit euch die Superkraft Handlungssicherheit erleben, verstehen und erkunden.  </span></p><h2>Handlungsunsicherheit | die kleine Reihe im Überblick </h2><p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Die drei Sessions unserer kleinen Reihe zum Thema „Handlungssicherheit“ im Überblick:  </span></p><p><span style="font-style: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );"><b>Erleben</b></span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">: Du willst Handlungsunsicherheit selbst erleben und herausfinden, warum Handlungssicherheit eine Superkraft ist? </span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Am 12. April 2024, 13:05-13:55 Uhr. Du hast Lust dabei zu sein? Klicke hier für dein Ticket. </span></p><p><span style="font-style: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );"><b>Erkennen</b></span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">: Du möchtest den theoretischen Hintergrund von Handlungsunsicherheit verstehen und dir damit die Pforten zur Handlungssicherheit öffnen? </span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Am 17. April 2024, 8:05-8:55 Uhr. Sichere dir dein Ticket hier.  </span></p><p><span style="font-style: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );"><b>Erkunden</b></span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">: Gemeinsam erkunden wir Möglichkeiten und Weg, um mit (drohender) Handlungsunsicherheit umzugehen und handlungssicherer zu sein.  </span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Am 24. April 2024, 17:05-17:55 Uhr. Link zur Anmeldung. </span></p><p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Jede Session dieser kleinen Reihe mit den drei Teilen erleben, erkennen, erkunden ist in sich abgeschlossen. So hast du die Wahl und kannst du an einem, zwei oder allen drei Teilen teilnehmen.  </span></p><p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Ort: Unsere kleine Reihe findet statt im betahaus Hamburg, Eifflerstraße 43, 22769 Hamburg. Die Teilnahme kostet 20 Euro je Workshop. Mitglieder der betahaus Community können kostenlos an der Workshop-Reihe teilnehmen. Setze dazu bitte bei deiner Buchung den Code &#8222;betahausHH&#8220; ein. </span></p><p> </p><p>Für deine verbindliche Anmeldung sichere dir dein Ticket hier und melde dich gerne zusätzlich auf LinkedIn zu unseren Workshops an. Wer alle drei Workshops direkt buchen möchte, hat am meisten davon <img alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" consent-required="2418" consent-by="services" consent-id="2420"/> und spart mit dem 3er-Ticket Geld.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Erster Teil: Mich selbst handlungssicher erleben.</h2>				</div>
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									<p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Wir können viel denken und reden. Das ist gut, denn wir nutzen unsere kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten, um Lösungen zu finden. Das sollten wir unbedingt tun – und noch etwas hinzunehmen: Intuition, Erleben und Gefühl. Haben im Business-Kontext nix verloren? Doch. Immer dann, wenn es komplex wird, sind wir sogar darauf angewiesen. Das könnte sich weniger gewohnt anfühlen als auf Argumentationen zurückzugreifen. Wie kann ich mich mit diesem Gefühl des nicht so gewohnten ausreichend sicher fühlen? Was trägt bei mir dazu bei, dass ich mich auf unbekanntem Terrain sicher bewege? Könnte man jetzt schon wieder viel drüber reden. Machen wir auch. Aber nicht nur. Im Mittelpunkt dieses ersten von drei Workshops steht das Erleben. Es wird kurzweilig, vielleicht auch ein bisschen lustig. Noch so eine unterschätzte Superkraft: Humor, sich selbst nicht allzu ernst nehmen.</span></p><p>Was es braucht, um teilzunehmen? Die Lust, eine Mittagspause einmal etwas anders zu verbringen, Neugier, etwas zu erfahren – und eine Anmeldung.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zweiter Teil: Handlungssicherheit erkennen und verstehen. </h2>				</div>
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									<p>So oder so? Egal, wie ich entscheide, das Risiko, dass etwas Unvorhergesehenes passiert, bleibt. Nichts zu tun, wäre auch eine Option. Oder gibt es doch bessere Möglichkeiten für den Umgang mit Unsicherheit und Komplexität? Auch, wenn ich nichts entscheide. Umso wichtiger ist es, angesichts dieser Ungewissheit ein Gefühl von Handlungssicherheit entwickeln zu können.  </p><p>Gewohnte Denkmuster entpuppen sich häufig als Pseudostrategien, die nicht zu einem echten Gefühl von Handlungssicherheit beitragen. Wir stellen in dieser kurzen Session u.a. die typischen Fehler im Umgang mit komplexen Systemen vor, die Dietrich Dörner erforscht hat. Und nein, es ist nicht dumm, diese Fehler zu machen, sondern natürlich. Aber sie haben Preise. Wie können wir klüger mit komplexen Systemen umgehen? So, dass wir unsere eigene Sicherheit aus Unsicherheit beziehen können statt aus (Pseudo-)Sicherheit? Ja, es wird in diesem Fall etwas theoretisch&#8230; aber so, dass daraus neue Handlungsideen wachsen. Versprochen.  </p><p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Es ist zu vermuten, dass es beim Ringen um Handlungssicherheit hoch hergehen wird. Um teilzunehmen, musst du auf jeden Fall früh aufstehen. Außerdem brauchst Du nur Lust auf das Wagnis, dass dein Denken hinterher eine neue Richtung einschlägt &#8211; und eine Anmeldung. </span></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Dritter Teil: Meinen Weg zu Handlungssicherheit erkunden.</h2>				</div>
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									<p>Wann immer wir etwas wissen, gibt es den Reflex zu fragen: Wie geht das? Das haben wir von klein auf gelernt. Was wir viel weniger lernen, ist von uns selbst zu lernen. Dabei gibt es da so viel zu holen, nicht nur, aber auch bezogen auf das Thema dieser Workshopreihe. In diesem dritten Teil geht es darum zu erkunden, wie ICH mich handlungssicher fühlen kann, was für MICH dazu beiträgt, wie ICH wahrscheinlicher mache, mich sicher(er) zu fühlen. Wir laden Euch zu Formen ein, die Ihr selbstverständlich auch auf andere Themen übertragen könnt, &#8230; und wahrscheinlich – sicher wissen können wir das nicht – geht Ihr mit einem Gefühl gestiegener Handlungssicherheit. Und mit Ideen, wie Ihr in Eurem Alltag dazu beitragen könntet, Euch sicherer zu fühlen &#8211; und mit, nicht ohne, der immer verbleibenden restlichen Unsicherheit dazu, wie Ihr Eure Wege gehen, Impulse setzen und handeln könnt.</p><p>Was du brauchst, um teilzunehmen? Die Lust, Deinen Tag mal etwas &#8211; aber nicht zu sehr &#8211; anders zu beschließen, eine Portion Neugier, Lust, von Dir selbst zu lernen – und eine Anmeldung.</p><p> </p>								</div>
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		<title>Coaching und Workshops für Selbständige</title>
		<link>https://comspective.de/coaching-fuer-selbstaendige-einzelcoaching/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 07:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching Für Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching für Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit ihre Selbständigkeit nicht "selbst" und "ständig" bedeutet und sie ihren individuellen Erfolg bewusst gestalten, begleite ich Sie mit Coaching und Kommunikation bei ihrer Gründung.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://comspective.de/coaching-fuer-selbstaendige-einzelcoaching/">Coaching und Workshops für Selbständige</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://comspective.de">ComSpective</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3680" class="elementor elementor-3680" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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									<p><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Sie haben eine gute Idee, wollen sich als Selbständige auf die eigenen Füße stellen – und zögern dennoch: Ist es wirklich eine gute Idee, auf die finanzielle Sicherheit einer Festanstellung zu verzichten? Schaffe ich es, im Wettbewerbsumfeld erfolgreich sichtbar zu werden? Und was heißt eigentlich Erfolg für mich? Antworten auf diese und andere Fragen entwickeln Sie im Coaching für Selbständige. Damit ihre Selbständigkeit nicht zu „selbst“ und „ständig“ wird und Sie erfüllt, erfolgreich, nachhaltig gesund und unabhängig arbeiten können. A</span><span style="font-style: inherit; font-weight: inherit; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">ls systemischer Coach und selbständige Beraterin stehe ich Ihnen </span><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-size: 1rem;">bei ihrer Gründung und in ihrer Selbständigkeit</span><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-size: 1rem;"> zur Seite </span><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-style: inherit; font-weight: inherit;">– individuell im 1:1-Coaching und mit meinen Workshops für Selbständige.</span></p><h2>Selbständigkeit – eine kontinuierliche Entwicklungsreise</h2><p>Selbständige haben in Deutschland quasi keine Lobby, unser Steuersystem ist nicht für sie gemacht. Das Sozialversicherungssystem sorgt dafür, dass man sich Selbständigkeit erst bei richtig gutem Umsatz leisten kann. Bei zunächst geringem Umsatz, wie bei Gründern üblich, sind die zwar deutlich reduzierten Sozialversicherungsbeiträge immer noch hoch genug, um mögliche Gewinne empfindlich zu reduzieren. Oft genug stehen Selbständige vor der Frage: Kann ich mir die Selbständigkeit überhaupt leisten? Und: Wie sehr gilt für mich Umsatz, Umsatz, Umsatz oder kann ich als Selbständige nachhaltig gesund bleiben?</p><p>Und auch jenseits dieser existenziellen Fragen zwingt einen die Selbständigkeit immer wieder über Fragen nachzudenken, über die man sich noch nie Gedanken gemacht hat: Wie soll mein Unternehmen aussehen und sich anfühlen? Wer sind meine Lieblingskunden? Und haben die dann auch genügend Geld, um meine Services zu beauftragen? Wieviel Zeit kann und will ich in mein Unternehmen investieren? Brauche ich einen Flyer oder nicht? Wie will ich Sichtbarkeit herstellen? Wo soll mein Unternehmen sein und wie soll es da aussehen&#8230; Gleichzeitig entscheidet man als Selbständiger über alles selbst. Und allein. </p><p>Coaching für Selbständige verhilft Ihnen zu der notwendigen Klarheit und Orientierung sowohl im Hinblick auf konkrete Fragen als auch als Entwicklungsbegleitung im Verlauf ihrer Selbständigkeit. </p><h2>Vorteile einer Selbständigkeit</h2><p>Sich mit den vielen neuen Themen der Selbständigkeit zu beschäftigen und kontinuierlich dabei zu lernen, mag nicht immer ganz freiwillig sein. Aber es sorgt auf jeden Fall für eine stetige Entwicklung &#8211; und ist damit einer der vielen Vorteile von selbständiger Arbeit. Coaching für Selbständige bietet Ihnen einen Reflexionsraum, in dem Sie zur gestaltenden Kraft ihrer selbständigen Tätigkeit werden. Hier erweitern Sie ihren Handlungsspielraum und entwickeln Strategien, um die gefundenen Lösungen in die Praxis zu übertragen.</p><p>Ein weiterer Punkt, den viele Selbständige kritisch sehen, sind die Arbeitszeiten. Sie bieten jedoch auch die Chance, selbstbestimmt über die eigene Zeit zu verfügen. Statt &#8222;selbst&#8220; und &#8222;ständig&#8220; können sich Selbständige bewusst für ihr eigenes Arbeitszeitmodell entscheiden. Unabhängig davon, ob 4-Tage-Woche oder täglich nur fünf Stunden: Selbständige müssen solche Wünsche nicht aushandeln oder Kompromisse dafür mit ihrem Arbeitgeber schließen. Sie brauchen lediglich ein Bewusstsein dafür, wie sie &#8222;Erfolg&#8220; definieren: Bedeutet Erfolg für mich ein hohes Einkommen, eine besondere Anerkennung dessen, was ich tue, oder die Möglichkeit, meine Zeit selbst einzuteilen? Im Coaching für Selbständige finden Sie heraus, was Erfolg für Sie bedeutet und setzen entsprechend die Prioritäten in ihrer Selbständigkeit um.</p><p>Coaching für Selbständige hilft Ihnen herauszufinden, was Sie wollen und wie Sie es schaffen, das umzusetzen. Ich verspreche Ihnen hier keine Umsätze in siebenstelliger Höhe innerhalb von drei Monaten. Es geht bei meinem Angebot &#8222;Coaching für Selbständige&#8220; um viel mehr. Nämlich darum, herauszufinden, wie Sie nachhaltig gesund und glücklich das tun können, was Sie lieben.</p><h2>7 Vorteile der Selbständigkeit im Überblick</h2><ol><li><b>Kontinuierliche Entwicklung</b>: Wer Feedback aufnimmt, sich selbst weiterbildet, Entwicklungen am Markt registriert und sich selbst reflektiert, erlebt mit der Selbständigkeit eine Entwicklung, die nie endet.</li><li><b>Selbstbestimmte Arbeitszeiten</b>: Klarheit über die individuelle Definition von Erfolg ermöglicht es Selbständigen, frei zu entscheiden, wann und wie lange sie arbeiten.</li><li><b>Erfülltes Arbeiten</b>: Selbständige definieren ihr eigenes Angebot &#8211; ungeliebte Tätigkeiten aus Angestelltenzeiten müssen nicht zwingend dazugehören.</li><li><b>Freie Ortswahl</b>: Sie entscheiden, wie und wo Sie arbeiten: im eigenen Büro, im Co-Working-Space, in einer Gemeinschaft mit anderen, in Deutschland, im Ausland &#8211; und passen unabhängig von einer Arbeitsrichtlinie ihres Arbeitgebers diese Entscheidung immer ihrem jeweiligen Bedarf an.</li><li><b>Selbstbestimmung</b>: Das, was Sie heute tun, ist nicht unbedingt das, was morgen auch noch zu Ihnen passt. Sie haben ihre Zukunft selbst in der Hand.</li><li><b>Bessere Gesundheit</b>: Zu ihrer Verantwortung als Selbständige gehört auch die für ihre eigene Gesundheit. Mit ihrer Zeit-Hoheit können Sie für ausreichend Pausen für Bewegung, ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung sorgen.</li><li><b>Freiheit</b>: Von der Entscheidungsfreiheit über die Wahlfreiheit hinsichtlich Arbeitsort und -zeiten bis hin zu der Freiheit, bestimmte Services oder Produkte auch nicht mehr anzubieten, sind Sie in jederlei Hinsicht frei: Selbständigkeit umfasst die Freiheit, Neues zu probieren, ausgetretene Pfade zu verlassen und Neues für sich zu entdecken, zu versuchen und zu verwerfen und auch früher Erfolgreiches einfach wieder aufzugreifen.</li></ol><p><span style="font-family: Fredoka, sans-serif; font-size: 2.5rem; font-style: inherit; font-weight: 600; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Wann ist Coaching für Selbständige sinnvoll?</span></p><p>Auch wenn die Vorteile einer selbständigen Tätigkeit – Freiheit, Flexibilität und der riesige Gestaltungsspielraum – viele Nachteile ausgleichen, kommt jede und jeder Selbständige immer wieder an Punkte, an denen man mit dem eigenen Wissen, den eigenen Fähigkeiten und den eigenen Ressourcen nicht weiterkommt. Für diese Momente gibt es insbesondere einen wichtigen Tipp, den ich auch für mich immer wieder beherzige: Holen Sie sich Unterstützung! Fragen Sie ihr Netzwerk, suchen Sie Sparringspartner, nutzen Sie den Rat fachlicher Experten oder holen Sie sich einen Coach an ihre Seite. Mit Coaching für Selbständige unterstütze ich Sie dabei, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln, mit Unvorhergesehenem und Schwierigkeiten umzugehen und die Motivation hochzuhalten. Coaching hilft Selbständigen durch Reflexion und Perspektivwechsel, eigene Gestaltungsspielräume zu erkennen und den persönlichen Handlungsspielraum zu erweitern. Selbständigkeit fängt da an, wo die Komfortzone endet &#8211; und das ist gut so!</p><h2>Workshops für Selbständige</h2><p>Mit meinen Leistungen unterstütze, stärke und begleite ich Selbständige in den verschiedenen Phasen ihrer beruflichen Laufbahn. Auch nach zwei Jahrzehnten gutgehendem Bauchladen kann die Frage nach einer klaren Positionierung für Sie plötzlich relevant werden. Ihre individuelle Praxis und die unmittelbare Anwendung in ihrem Alltag stehen dabei immer im Fokus. </p><p>Zu allen Themen berate ich im 1:1. Sie können jedoch auch an einem oder mehreren Workshops für Selbständige teilnehmen. Zu folgenden aktuellen Themen biete ich regelmäßig Workshops an:</p><ul><li>Nachhaltig gesund und mit Freude selbständig &#8211; Selbstmanagement für Selbständige</li><li>Positionierung für Selbständige</li><li>Sichtbarkeit für Selbständige</li></ul><div>Ihr Thema war nicht dabei oder Sie möchten sich für einen Workshop anmelden, finden aber gerade keine Termine zu ihrem Thema? Sprechen Sie mich gerne an &#8211; gemeinsam finden wir eine Lösung!</div>								</div>
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									<h2>Coaching für Selbständige</h2><p>Neben Angeboten und Workshops zu konkreten Themen biete ich insbesondere Coaching für Selbständige an. Diese Begleitung ist ideal für alle, die eine persönliche und intensivere Unterstützung suchen oder ein spezielles Anliegen lösen möchten. Coaching ist grundsätzlich ein individueller Prozess im 1:1-Gespräch. </p>								</div>
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									<h2>Das können Sie mit Coaching für Selbständige erreichen</h2><p>Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn&#8230;</p><p>&#8230;Sie jeden Morgen mit Klarheit und Begeisterung für ihre Arbeit an den Schreibtisch gehen</p><p>…Sie eine klare Positionierung für sich entwickelt haben</p><p>…Sie erste positive Rückmeldungen auf ihr Angebot erhalten</p><p>…Ihr Netzwerk Sie auf dem Weg in ihre Selbständigkeit unterstützt</p><p>…Sie Erfolg für sich neu definieren und Arbeit und Privates miteinander in Balance bringen</p><p>…Sie Ihre Wunschkundinnen und -kunden mit ihrem Lieblingsangebot anziehen</p><p>…Sie die Arbeit am eigenen Unternehmen mit Freude erfüllt</p><p>Machen Sie doch einfach, was Sie lieben! Und finden Sie mit Coaching für Selbständige heraus, was das ist und wie ihre Selbständigkeit darauf ausrichten können. </p>								</div>
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		<title>Workshop: Berufliche Orientierung</title>
		<link>https://comspective.de/workshop-berufliche-orientierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 18:10:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching für alle]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching Für Führungskräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Stimmigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Fokus beruflicher Orientierung steht die tiefgreifende Beschäftigung mit den eigenen Wünschen, Werten, Kompetenzen und Zielen. Diesen gehen wir im Coaching-Workshop "Berufliche Orientierung" strukturiert und ganzheitlich nach. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://comspective.de/workshop-berufliche-orientierung/">Workshop: Berufliche Orientierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://comspective.de">ComSpective</a>.</p>
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									<p><span style="font-family: Fredoka, sans-serif; font-size: 2.5rem; font-style: inherit; font-weight: 600; background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">Berufliche Orientierung: denken, fühlen und handeln</span></p><p>In einer Arbeitswelt, die sich so schnell und so kontinuierlich wandelt, wie unsere, ist die berufliche Neuorientierung im Lebenslauf vieler Menschen fast schon das neue Normal. Im Fokus steht dabei nicht der einfache Jobwechsel, sondern die tiefgreifende Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen, Fähigkeiten und Zielen. Mit dem Coaching-Workshop &#8222;Berufliche Orientierung &#8211; denken, fühlen, machen&#8220; erhalten Sie für ihre berufliche Orientierung einen strukturierten und ganzheitlichen Ansatz. </p><h2>Denken: Die Basis der Neuorientierung</h2><p>Der erste Schritt in jedem Neuorientierungsprozess ist das Denken. Das gilt auch für die berufliche Orientierung. Es geht um darum, sich selbst Fragen zu stellen: Was sind meine Stärken? Welche Tätigkeiten erfüllen mich? Wie sieht meine ideale berufliche Zukunft aus? Welche Rahmenbedingungen sind gesetzt und wo bin ich flexibel. Jemand, der einen Hauskredit tilgen muss oder durch den Beruf der Partnerin an den aktuellen Wohnort gebunden ist, ist finanziell bzw. räumlich nicht so flexibel wie jemand, der gerade aus dem Ausland zurückkommt und jetzt einen Einstieg in den neuen Traumjob sucht. </p><p>In den Workshops unterstützen wir diesen Prozess durch gezielte Reflexionsübungen und den Austausch in der Gruppe. In diesem Reflexionsraum strukturieren die Teilnehmenden ihre Gedanken und schärfen ihre Selbst-Bewusstheit im Hinblick auf ihre berufliche Zukunft. Die Klarheit über die eigenen beruflichen Wünsche und Ziele ist der Ausgangspunkt für eine stimmige Veränderung.</p><h2>Fühlen: Emotionen als Wegweiser</h2><p>Alle, die sich an einem bestimmten Punkt in ihrem Leben schon mal die Frage nach ihrem Traumjob gestellt haben, wissen: Berufliche Neuorientierung ist nicht nur ein rationaler, sondern auch ein emotionaler Prozess. Unsere Gefühle geben uns wichtige Hinweise darauf, was wir wirklich wollen und was uns wichtig ist. </p><p>In den Workshops legen wir daher großen Wert auf die emotionale Facette von Neuorientierung. Hier geht es um die ganze Person. Durch verschiedene Übungen in Einzel-, Zweier- und Gruppenarbeit aktivieren die Teilnehmenden ihre Emotionen und lernen, diese wahrzunehmen und als Wegweiser für ihre Entscheidungen zu nutzen. Denn schließlich geht es darum, die eigene Berufung zu erkennen und die Chancen eines erfüllten und erfüllenden Berufs mutig zu nutzen.</p><h2>Machen: die praktische Umsetzung </h2><p>Der letzte Schritt ist das Handeln. Hier geht es darum, die gewonnenen Erkenntnisse in Taten umzusetzen und ins Handeln zu kommen. In den Coaching-Workshops definieren alle Teilnehmenden ihre nächsten konkreten Schritte, bilden Entwicklungstandems und lernen Methoden zum Dranbleiben kennen. Der handlungsorientierte Abschluss des Workshops ist entscheidend, denn hier überführen alle Teilnehmenden das Denken und Fühlen in individuelles, greifbares Tun.</p><h2>Coaching-Workshops mit ganzheitlichem Ansatz</h2><p>Die Besonderheit der Coaching-Workshops &#8222;Berufliche Orientierung &#8211; denken, fühlen, machen&#8220; Workshops liegt in ihrem ganzheitlichen Ansatz. Sie kombinieren kognitive Elemente mit emotionaler Intelligenz und praktischer Handlungsorientierung. Dieser Dreiklang ermöglicht es Ihnen, eine tiefere und umfassendere Perspektive auf ihre berufliche Neuorientierung zu gewinnen. Impulse aus der Gruppe sind dabei ebenso hilfreich wie individuelle Reflexion. </p><h2>Berufliche Orientierung &#8211; rundum stimmig</h2><p>In einer Zeit, in der berufliche Veränderung zur Norm wird, bietet der Coaching-Workshop &#8222;Berufliche Orientierung &#8211; denken, fühlen, handeln&#8220; eine wertvolle Unterstützung. Sie sind sowohl eine Investition in ihre berufliche Zukunft als auch in ihr persönliches Wachstum. Unter der Leitung von zwei erfahrenen Coaches DGfC, meiner Kollegin <a href="https://coach-lueneburg.de/workshops" target="_blank" rel="noopener">Kathrin Pagendarm</a> und mir, machen Sie sich auf den Weg zu einem erfüllenden Beruf.</p><p>Wer sich auf diesen Dreiklang aus Denken, Fühlen und Handeln einlässt, kann seinen beruflichen Weg neu definieren und gleichzeitig auch ein tieferes Verständnis für sich selbst entwickeln. So wird aus Unzufriedenheit mit der aktuellen beruflichen Situation oder dem Wunsch nach neuen Aufgaben eine Veränderung, die sich beruflich und privat positiv auswirken kann.</p>								</div>
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									<h2 style="font-style: normal;">Alle Informationen zum Workshop <span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 );">„Berufliche Orientierung – denken, fühlen, machen“</span></h2><div>Die Coaching-Workshops finden in Präsenz jeweils am Samstag, 10-18 Uhr, und am Sonntag, 10-14 Uhr, im Kleinen Schanzen-Forum, Susannenstraße 21 a, in 20357 Hamburg, statt. </div><h3 style="font-style: normal;">Die nächsten Termine:</h3><div><ul style="font-size: 16px;"><li style="font-size: 16px;">2.-3. November 2024</li><li style="font-size: 16px;">Weitere Termin für 2025 sind in Vorbereitung</li></ul></div><div><p>Jeder Workshop findet mit maximal zwölf Teilnehmenden statt. Gemeinsam mit meiner Coaching-Kollegin Kathrin Pagendarm begleiten Sie an beiden Tagen zwei erfahrene Coaches. Bei weniger als vier Anmeldungen behalten wir uns vor, einen Workshop abzusagen. Bereits erfolgte Buchungen verlegen wir nach Rücksprache mit Ihnen ggf. auf einen der anderen Termine. <br /><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-size: 1rem;"><br /></span><span style="background-color: var( --e-global-color-astglobalcolor5 ); font-size: 1rem;">Die Teilnahme kostet 480 Euro (inkl. 19% MwSt.). Der Platz ist erst mit der Überweisung der Teilnahmegebühr, die bei Anmeldung fällig wird, reserviert. Im Preis enthalten sind neben der Leitung und Betreuung durch zwei Coaches (DGfC) die Arbeitsmaterialien, Kaffee, Tee, Wasser, Obst, Kekse/Kuchen.</span></p></div><div>Sie haben Interesse an der Teilnahme oder Fragen zum Workshop? Melden Sie sich bitte über mein <a href="https://comspective.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Kontaktformular </a>an &#8211; Sie hören dann von mir</div>								</div>
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		<title>Führungskräfte-Workshops zu aktuellen Themen</title>
		<link>https://comspective.de/fuehrungskraefte-workshops-aktuelle-fuehrungsthemen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Astrid]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching Für Führungskräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig biete ich Führungskräfte-Workshops zu aktuellen Themen und Führungskompetenzen von Leadership über Führen hybrid arbeitender Teams bis zu Konfliktmanagement an. Hier erlernen oder vertiefen Sie in einer Gruppe Gleichgesinnter aus unterschiedlichsten Branchen neue Skills und Kompetenzen, damit Sie in ihrer Rolle als Führungskraft den Herausforderungen ihres Berufsalltags erfolgreich begegnen. Praxisnah und lösungsorientiert. Zudem profitieren Sie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="3539" class="elementor elementor-3539" data-elementor-settings="{&quot;ha_cmc_init_switcher&quot;:&quot;no&quot;}">
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									<p>Regelmäßig biete ich Führungskräfte-Workshops zu aktuellen Themen und Führungskompetenzen von Leadership über Führen hybrid arbeitender Teams bis zu Konfliktmanagement an. Hier erlernen oder vertiefen Sie in einer Gruppe Gleichgesinnter aus unterschiedlichsten Branchen neue Skills und Kompetenzen, damit Sie in ihrer Rolle als Führungskraft den Herausforderungen ihres Berufsalltags erfolgreich begegnen. Praxisnah und lösungsorientiert. Zudem profitieren Sie von dem Austausch in der Gruppe und erweitern ganz nebenbei ihr Netzwerk. </p><h2>Führungskräfte-Workshops &#8211; Kompetenzen erweitern, vertiefen und in der Praxis nutzen</h2><p>In meinen Führungskräfte-Workshops erleben Sie in einem Mix aus praktischen Übungen, theoretischem Input und gemeinsamer Reflexion, wie Sie sich Schritt für Schritt entwickeln. Das gilt für Leadership-Kompetenzen ebenso wie für Alltagsthemen von Führungskräften. Dazu gehört auch das Management von Aushandlungsprozessen, z.B. wer arbeitet wann von wo oder wie wollen wir im Team unsere Zusammenarbeit gestalten, bis hin zum Umgang mit Konflikten.</p><p>Alle Workshops können Sie auch als Inhouse-Angebot buchen. </p><p>Sie suchen eine Weiterbildung/Vertiefung für ein Führungs-Thema, das Sie in der Übersicht nicht gefunden haben? Sprechen Sie mich bitte an.</p><p> </p>								</div>
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									<h2>Übersicht über aktuelle Themen meiner Führungskräfte-Workshops</h2>
<p>Mit folgenden Themen kommen Führungskräfte zur Zeit besonders häufig ins Coaching. Aus diesen individuellen Themen, die mir immer wieder begegnen, habe ich für Sie in ihrer Rolle als Führungskraft passende Workshops entwickelt. Hier eine Übersicht der aktuellen Führungsthemen, die Sie bei mir im Workshop-Format mit anderen Führungskräften buchen können:</p>
<h3>Hybride Teams führen</h3>
<p class="MsoNormal">Sie lernen, wie Sie Teams erfolgreich und effektiv führen, die sowohl im Office als auch remote arbeiten. Dazu lernen Sie Methoden kennen zur Förderung von Kommunikation, Zusammenarbeit und Teamgeist. Und Sie machen sich mit Konzepten und Strukturen vertraut, die Vertrauen und Leistungsbereitschaft im hybriden Arbeitsumfeld unterstützen.</p>
<h3>Konflikte erkennen und managen</h3>
<p class="MsoNormal">Wenn Sie Konflikte frühzeitig erkennen, besprechbar machen und managen, dann bieten diese allen Beteiligten die Chance, daran zu wachsen. Sie lernen, wie Sie mithilfe aktiven Zuhörens unterschiedliche Perspektiven verstehen und auf der Basis gegenseitiger Wertschätzung gemeinsam effektive<br>Lösungsstrategien entwickeln. So stärken Sie ihre Fähigkeit, ein hilfreiches und produktives Arbeitsumfeld zu gestalten.</p>
<h3>Die neue Rolle gestalten</h3>
<p class="MsoNormal">Setzen Sie sich mit Führungsstilen auseinander und erkennen Sie ihr Verständnis von Führung. Auf dieser Basis entwickeln sie individuelle Strategien, um ihr Selbstverständnis als Führungskraft auszubilden und zu<br>stärken. Sie entdecken, wie Sie ihre persönlichen Stärken optimal einbringen und welche Wirkungen Sie damit erzielen.</p>
<h3>Führungskompetenzen verbessern</h3>
<p class="MsoNormal">Sie reflektieren ihr Verständnis und ihre Kernkompetenzen als Führungskraft, stärken diese und entwickeln sie weiter. Neben Entscheidungsfindung, strategischem Denken und emotionaler Intelligenz braucht<br>New Work und die Führung von Menschen im Kontext von Veränderungen zusätzliche Fähigkeiten. Lernen Sie, was coachende Führung bedeutet und wie sie Partizipation und die Übernahme von Verantwortung ermöglichen.</p>
<h3>Selbstführung – Grundlage erfolgreicher Führung</h3>
<p class="MsoNormal">Sie erfahren, warum und wie essenziell Selbstführung für erfolgreiche Führung anderer ist. Erst wenn Sie wissen, wer sie sind, können Sie anderen auch Kontexten permanenter Veränderung Handlungssicherheit bieten. Entsprechend begegnen Sie sich selbst, setzen sich mit ihren Werten und Zielen auseinander und erleben ihre Stärken und für ihre Führungsposition hilfreiche persönliche Ressourcen. Sie lernen Techniken zur Selbstreflexion und -motivation sowie zu den Themen Stressmanagement und Resilienz kennen.</p>
<h3>Aushandlungsprozesse gestalten, Zielkonflikte managen</h3>
<p class="MsoNormal">Zwischen Kundeninteresse und Wirtschaftlichkeit, Wünschen&nbsp;der Mitarbeitenden und Arbeitsdruck, Aufbau-Organisation und Selbstorganisation im Team – eine neue und wachsende Anforderung an Führungskräfte ist es, zwischen gegensätzlichen Interessen zu vermitteln und unterschiedliche Ziele so miteinander in Balance zu bringen, dass ihr Team arbeitsfähig bleibt und effizient im organisationalen Sinn handelt. Sie erlernen Techniken für Konfliktlösung und Kompromisse, ohne die übergeordneten Ziele aus dem Blick zu<br>verlieren.</p>
<h3>Die Führungskraft als Change Anwalt</h3>
<p class="MsoNormal">Digitale und nachhaltige Transformationen bringen ebenso wie immer neue Krisen für die Mitarbeitenden in Organisationen Veränderungen mit sich. Für Führungskräfte geht damit die Rolle als „Change Anwalt“ des<br>Unternehmens einher: informieren, motivieren, erklären, Teilhabe ermöglichen, ausprobieren, Rückmeldung filtern, trainieren, weiterdenken. Sie lernen Veränderungsprozesse aktiv zu begleiten und zu moderieren sowie mit Widerständen umzugehen.</p>
<h3>Kommunikation – Feedback – Gesprächsführung</h3>
<p class="MsoNormal">Gegenseitiges Verstehen ist die Grundlage gelingender, effektiver Zusammenarbeit. Sie erfahren, wie Sie klare, respektvolle und zielgerichtete Kommunikation in ihrem Führungsalltag einsetzen. Verbessern Sie<br>ihre Interaktionskompetenzen, um Beziehungen und Teamdynamiken positiv zu gestalten.</p>
<h3>Teamführung: in unsicheren Zeiten sicher navigieren</h3>
<p class="MsoNormal">Orientierungslosigkeit und mangelnde Rückkopplung führen zu Unsicherheit und der Unfähigkeit zu handeln. Damit Sie ihr Team erfolgreich durch schwierige Zeiten führen, erlernen Sie Ansätze zur Stärkung von Resilienz<br>und Anpassungsfähigkeit. Zudem erleben Sie, welche Wirkungen förderndes Feedback und ein Klima positiver Psychologie entfalten können. Entdecken Sie, wie Sie Sicherheit und Orientierung bieten, damit ihre Teams auch in unsicheren Kontexten Höchstleister-Teams sind.</p>
<p class="MsoNormal">
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									<p>Sie suchen Angebote zu Führungsthemen, die Sie hier nicht gefunden haben? Oder haben Sie ein Anliegen, das Sie im vertraulichen 1:1-Gespräch bearbeiten möchten? Hier finden Sie Informationen über Führungskräfte-Coaching. Sprechen Sie mich gerne direkt an.</p><p> </p>								</div>
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